Donnerstag • 26.05.2016 • 20:00 Uhr
ASTRID SCHMELING - flutes 
PAULINE BOUYKENS- tuba

ASTRID SCHMELING - flutes

Astrid Schmelingstudierte Flöte (Aurèle Nicolet) und Klavier (Wilhelm Behrens) an der Musikhochschule Freiburg/Br.. Bis 1994 Leitung einer Flötenklasse am Hamburger Konservatorium. Gründungsmitglied des Ensembles L’ART POUR L’ART, enge Zusammenarbeit mit den wichtigsten Komponisten unserer Zeit. Neben ihrer Konzerttätigkeit und Durchführung von Kursen für Flöte leitet sie gemeinsam mit Matthias Kaul die Kompositionsklasse L’ART POUR L’ART für Kinder und Jugendliche, Einladungen zu Kompositionskursen u.a. 2000 in Hannover (Expo), 2003 in Berlin, 2004 in Luxemburg, 2006 Jeunesses Musicales Deutschland und world new music festival in Stuttgart. Gemeinsam mit Matthias Kaul Leitung der Konzertreihe ZuHören in Winsen. Im Zusammenhang mit L’ART POUR L’ART spielte sie zahlreiche CDs ein, Rundfunk- und Fernsehproduktionen, Konzerte im In- und Ausland, Tourneen in die USA, Kanada und Ostasien (Japan, Südkorea, Taiwan). Publikationen: Versuch einer methodischen Anleitung von „Monolith für einen Flötisten“ von Vinko Globokar (Ed. Peters), zahlreiche Aufsätze über zeitgenössische Solowerke für Flöte, Hrg. und Autorin von „Musik für eine Stadt – das Ensemble L’ART POUR L’ART und die Kinderkompositionsklasse Winsen/L.“ (PFAU-Verl.), Mitherausg. von Kinderkompositionen „Projekt Bildende Klänge“ und „Musik aus dem Mund“ (beides Hildegard Junker-Verl.). Von 2010 – 2013 Lehrauftrag für Komposition an der Leuphana Universität Lüneburg und gegenwärtig für Kompositionspädagogik an der Fachhochschule Osnabrück. Die Solo-CD stimmhaft ist bei Wergo (Artist-Label) erschienen. Die Edition Haltbar gemacht mit Kompositionen aus der Kompositionsklasse L’ART POUR L’ART wurde 2011 mit dem junge ohren preis und 2012 mit dem Vierteljahrespreis und dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik sowie mit dem Echo Klassik ausgezeichnet. Im Herbst 2014 veröffentlichte das Ensemble L’ART POUR L’ART die Neuerscheinung some kind of way out of here mit Kammermusikwerken von Matthias Kaul.

PAULINE BOUYKENS - tuba

Boeykens, Pauline (Louise), tuba, euphinium, trombone; b. Detroit, Michigan, 25 November 1962. Daughter of Yvonne (b. 1923) who used to sing along with the juke box in her father's beer garden and (Willy) Joe (b.1927) Boeykens, an accountant who plays the accordion in his free time.Pauline began playing the accordion at the age of 6. At the age of 10 her family moved to Normal, Illinois. She began to play the tuba at age 12 in the junior high school band. Her first teacher and mentor Ed Livingston tought her the basics through his love for the instrument and prepared her for her future as a free-lance tubist. She was in the Illinois All-State Band for 2 years and also attended National Music Camp at Interlochen, Mi. where she was a member of the World Youth Symphony and received an outstanding girl musicianship scholarship in 1980.She received a B.A. from the University of Wisconsin-Madison in 1987. During this period she first discovered jazz through her participation in Richard Davis' Black Music Ensemble. She also had vast experiences in chamber music, orchestral music and contemporary music as well in the newly founded Women's Studies Department. Her teacher, John Stevens, inspired Pauline with his versitility, wisdom and exciting compositions. Another great inspiration were her regular lessons with Arnold Jacobs from 1981-1987. She participated and received scholarships from the Aspen Music Festival, Norfolk Chamber Music Festival (Yale Summer School) and Banff Centre Academy of Winds. She also played with the Marriot's Great America Band.In 1989 she completed her M.M. at the Yale School of Music. There, she met and worked with young composers and played in the Yale Philharmonia. She then moved to New York City where she worked at various odd jobs and learned the Caruso Method from renouned trumpeter Laurie Frink.Pauline moved to Hamburg in 1990. She has participated in festivals throughout Europe and has played with the NDR (North German Radio) Big Band, Carla Bley, Howard Johnson's Gravity, Dedication Orchestra, Giora Fiedman, Robbie Williams, United Women's Orchestra, Bardo Henning (Bardomaniacs, Experimenti Berlin), Bluetenzauber Trio, Alexander Dannullis, Salsa Band Mujeres, Hatshepsut, Georgia Hoppe, Vinko Globokar, Fred van Hove, productions in Hamburg State Theaters, Zeitoper Hannover, and Kammerensemble Neue Musik Berlin. She has also produced and performed her solo piece "Importance" (2000) for tuba, voice and effects with texts from Gertrude Stein. She was the recipient of a studio grant with Barbara Jungfer (guitar) for "Dorothy Reade's Gertrude Stein" from the Berlin Culture Senate.

Freitag • 27.05.2016 • 20:00 Uhr
JULIAN FISCHER - guitar
NATHAN OTT - drums

JULIAN FISCHER - guitar

Julian Fischer hielt mit acht Jahren zum ersten Mal eine Gitarre in den Händen. Er lernte klassische Gitarre und gewann im Alter von elf Jahren erstmals einen Regionalwettbewerb. Mit 14 Jahren stand der erste Bundeswettbewerb an – und ein Schwenk in Richtung Jazz. Mittlerweile hat der junge Bremer ein Stipendium für die renommierteste US-amerikanische Ausbildungsstätte des Jazz in der Tasche, das Berklee College Of Music in Massachussetts. 2012 veröffentlichte er seine die Debüt-Cd "Stay" die ausschließlich Eigenkompositionen des Bandleaders enthielt. Nach mehreren Quartett-Triobesetzungen gründetete er 2014 zusammen mit dem Schlagzeuger Nathan Ott das Duo "Doglance", welches sich dem freiem improvisieren und Komponieren im Moment hingibt.

NATHAN OTT - drums

Nathan Ott, geboren am 29. Mai 1989, wuchs in einer musikalischen Familie in Augsburg auf und begann nach langjährigen Erfahrungen als klassischer Geiger mit 18 Jahren, Schlagzeug zu spielen, nachdem er ein Konzert von Dave Liebmann auf dem Augsburger Jazzsommer er- lebt hatte.Nach seinem Abitur und einer einjährigen Karenzzeit, in der er sich auf die Anforderungen eines Jazzstudiums vorbereitete, fand er an der Musikhochschule in Würzburg mit Billy Elgart einen Mentor, der ihn lehrte, im Spiel verstärkt nach innen zu hören.2011 zog es ihn dann nach Hamburg, wo er an der Hochschule für Musik und Theater bei Holger Nell studierte und mit seiner initiativen Art schnell Fuß fassen konnte. Mittlerweile ist der 26jährige ein bereits mit einigen Preisen belohnter und in der Hamburger Jazzszene sehr gefragter Instrumentalist, der zusammen mit Hamburger Musikern der jüngeren Generation viel für den Aufschwung der Jazzszene in der Hansestadt getan hat.Andererseits ist der Schlagzeuger ein Musiker, der sich in der norddeutschen Jazzszene auch über Generationsgrenzen hinweg als ein überaus wacher und vitaler Impulsgeber bewährt hat, der es versteht, seine Dynamik im Dienst des jeweiligen musikalischen Zusammenhangs zu dosieren. So spielt er einerseits mit dem Bremer Gitarrenwunderkind Julian Fischer in ver- schiedenen Ensembles und ist vernetzt mit herausragenden jungen Musikern aus Griechen- land und Spanien und sucht andererseits den Kontakt zu Musikern der mittleren Generation wie dem Bassisten/Gitarristen Sven Kerschek, Saxophonisten Sebastian Gille oder Frank Del- le, sowie Trompeter Claus Stötter. Bekannt ist auch seine Zusammenarbeit mit der Altsaxo- phonistin Anna-Lena Schnabel in der Band „Curious Case“, die auch auf einem Tonträger do- kumentiert worden ist.Er ist Stipendiat der Oscar und Vera Ritter - Stiftung, Kunstförderpreisträger der Stadt Augs- burg, Jazzpreisträger der Fürther Nachrichten und wurde 2014 für den Werner Burkhard Preis nominiert.Wichtige Lehrer und Mentoren lernte er bei internationalen Workshops und Privatunter- richtsstunden kennen, darunter Greg Hutchinson, Adam Nussbaum, John Riley, Billy Hart,Dave Liebman, Mark Turner, Peter Bernstein, Jonathan Kreisberg, Reuben Rogers, Jim Black und Chuck Israels.Konzertreisen führten ihn mehrmals in die Vereinigten Staaten, nach Kanada, Spanien,Grie- chenland, Holland, Dänemark, Italien, Österreich und die Schweiz. Als wichtiger Bestandteil zahlreicher spannender Projekte trat er auf einigen der renommiertesten Bühnen und Festi- vals Europas auf, wie zum Beispiel Copenhagen Jazz Festival, Jazz Cava Terrassa in Barcelona, Swinging Groningen, JamDays Odense, Tollwood München, sowie Elbjazz und Überjazz Ham- burg.

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